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Die Lachmuskeln werden reichlich strapaziert

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Enzklösterle (rz). Auch in diesem Jahr war der gesellschaftliche Höhepunkt im Förderverein des Sportvereins Enzklösterle (SVE) der Unterhaltungsabend in der Festhalle am zweiten Weihnachtsfeiertag.Auf dem Programm standen zwei gelungene Theaterstücke der SVE-Nachwuchstheatergruppe und der Laienschauspielgruppe sowie eine Tombola mit wertvollen Preisen.

Eröffnet wurde der Abend von »Sunny’s Tanz- und Partyband«, die auch zwischen den einzelnen Theaterstücken und am späteren Abend zur guten Unterhaltung und zum Tanz aufspielte.

Vorstandsmitglied Martin Knöller, der in den vergangenen J

ahren selbst als Theater-Akteur auf der Bühne gestanden hatte, begrüßte die zahlreichen Zuschauer und führte als Moderator durch den Abend.

Danach öffnete sich der Vorhang für die Nachwuchstheatergruppe mit Stefanie Haist, Lena Frey, Priska Girrbach, Esther Schanz und Nico Knospe. »Zwischafall beim Bäcka Scheuffele« hieß das schwäbische Theaterstück, das sie in der Regie von Hansi Knospe in den vergangenen Wochen eingeübt hatten.

Ein angeblich gestohlenes Halsband als Erbstück von der Großmutter sorgte beim »Bäcka Scheuffele« für Verdächtigungen aller Mitarbeiter und eines Teppichverkäufers, ehe sich dann doch noch alles zum Guten wendete.

Wie gefährlich das Internet für damit Unerfahrene werden kann, zeigte das Theaterstück »www.hubertus.oje« mit der schon bewährten SVE- Laienschauspielgruppe. Erstmals bei den Aktiven mit dabei – und das sogleich in einer Doppelrolle – war Laura Scheuermann, die ebenso wie Lukas Girrbach schon in der Nachwuchsgruppe Erfahrungen im Laienspiel sammeln konnte. Premiere auf der Theaterbühne in der Festhalle hatte Dominik Ertle.

Diese drei komplettierten den Kreis der schon bisher Aktiven mit Thomas Zündel, Armin Mössinger, Birgit Mast und Janina Frey in ihrer Doppelrolle. Als Regisseurin und Souffleuse war Tabea Kirchhoff mit dabei, für die passende Maske sorgte Sylvia Schmid und für die begleitende Technik und Akkustik Franz Kirchhoff.

Im Mittelpunkt des Zweiakters, in dem die zum Theaterspiel überaus talentierten Akteure voll aufgingen und immer wieder Szenenbeifall und einen lang anhaltenden Schlussapplaus erhielten, stand eben der neue Computer der Familie Hämmerle. Die Unerfahrenheit von Hubertus Hämmerle (Thomas Zündel) und seinem Freund und Nachbar Friedolin Mausloch (Armin Mössinger) im Umgang mit diesem neuen Kommunikationsmedium sorgte nicht nur für Verwicklungen mit bösen Folgen, sondern für viele Überraschungen und Lachsalven der Zuschauer, die das Geschehen auf der Bühne begeistert verfolgten.

Bei der Tombola gingen die ersten drei Hauptgewinne mit einem Reisegutschein im Wert von 500 Euro, einem zweitägigen Aufenthalt beim Nürburg-Rennen mit 300 Euro und ein Gutschein für Gardinen im Wert von 200 Euro an Oskar Reiser, Marcel Vischer und Michael Müssle.

Quelle: Schwarzwälder Bote 28.12.2009

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